Chronik der Friedensschule 1945 - 2003

 

09.04.1945
Schwere Bombenangriffe amerikanischer Flieger auf Hermsdorf. Auf dem Gelände der Schule schlugen mehrere Brandbomben ein. Der alte Bau der Volksschule erhielt einen Treffer, der vom Dach bis in den Keller durchschlug, aber gelöscht werden konnte. Weitere Treffer gab es im Freien. Neben der Schule befand sich das Sägewerk Wöckel, mit mehreren großen Holzstapeln. Die Stapel wurden getroffen und brannten ab. Bedingt durch den Wind und fehlendes Löschwasser griff das Feuer in der Folge auf den neuen Schulteil über, dieser brannte völlig aus.

30.09.1945
Feierstunde zum Schulbeginn nach dem 2. Weltkrieg mit einem Festakt am Rathaus Hermsdorf.

01.10.1945
Schulbeginn mit 6 Lehrkräften, in 6 Räumen für 12 Klassen.
Schülerstand am
09.10.1945 = 551
01.11.1945 = 565, dazu kommt im November 1945 der neu eingeschulte Jahrgang mit 147 Kindern
02.02.1946 = 769.
Im Januar 1945 wurde an drei Orten unterrichtet,

4 Räume des Altbaus,
3 Räume der Mittelschule und
2 Räume der Berufsschule in der Zentralhalle.

24.02.1946
Mit Beginn des Schuljahres 1946/47 begann der Russischunterrichtes an der Schule in Hermsdorf. 18 Lehrer unterrichteten 786 Schüler davon 60 Schulneulinge (389 Knaben und 387 Mädchen).

1947 - 1948
Mit Beginn des Schuljahres 1947 / 48 wurde die neue Oberschule mit den Klassen 9 und 10 eröffnet. Die Klasse 10 musste jedoch am Schuljahresende wegen zu geringer Frequenz aufgelöst werden. Die allgemeinen Klassenstärken schwankten zwischen 20 und 50.

1947 zu 1948 Schüler Anfang Schüler Ende
Schuljahr
Klassen 1 (3 Klassen) = 129 zu 128
Klassen 2 (2 Klassen) = 102 zu 99
Klassen 3 (3 Klassen) = 129 zu 128
Klassen 4 (2 Klassen) = 109 zu 104
Klassen 5 (3 Klassen) = 104 zu 95
Klassen 6 (3 Klassen) = 113 zu 103
Klassen 7 (2 Klassen) = 94 zu 85
Klassen 8 (2 Klassen) = 54 entlassen
Klassen 9 (1 Klassen) = 25 zu 18
Klassen 10 (Klasse)    = 17 zu 12
insgesamt = 875 zu 772

15.10.1949
Im Gründungsjahr der DDR, erfolgte - nach rund 3 Jahren Aufbauarbeit - die Einweihung der Schule, sie erhielt den Namen „Friedensschule“.
Die Kosten beliefen sich u.a.: 280.000,- DM für die Gemeinde / 130.000,- DM aus Investitionen 15.000,- DM aus Spenden. Die feierliche Schlüsselübergabe erfolgte an den damaligen Schulleiter Hojenski im Beisein des Innenminister Gebhardt.
Die neue Hermsdorfer Schule war zu dieser Zeit einer der modernsten Schulneubauten in der DDR. Das zeigt sich auch an der Tatsache, dass die DEFA – Wochenschau Aufnahmen machte und Reporter des „Neuen Deutschland“ anwesend waren. Damit waren für die Schularbeit die günstigsten Voraussetzungen geschaffen worden.

1952 - 1954
Günter Mudring war Direktor der Friedensschule, Margit Tschochner stellv. Direktorin (1954)

1953
Wurde in der Friedensschule Hermsdorf eine Oberschule im Aufbau eröffnet. Später erfolgte ihre Umwandlung in eine zehnklassige Mittelschule.

1954 - 1955
In der Friedensschule Hermsdorf bestanden 14 verschiedene Arbeitsgemeinschaften.

1954 - 1955
Mitte der 1950er Jahre veranlassten Partei- und Leitungsorgan der Gemeinde den Abriss des Kriegerdenkmales für die Gefallenen des 1. Weltkrieges im Garten der Kirche und auch den Abriss des Kriegerdenkmales für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71. Im letzteren befanden sich eine Reihe von Dokumenten, die vernichtet wurden. Eine dieser Urkunden konnte Werner Serfling † abschreiben und so den Inhalt erhalten.

1955
Der Werkunterricht wurde in den Klassen 5 bis 10 der Friedensschule eingeführt. Um neue Unterrichtsräume für das Fach Werken zu gewinnen, wurde eine Baracke mit zwei Werkräumen errichtet. Vor 1945 bestand ein sehr gut eingerichteter Werkraum, dieser war aber den erwähnten Zerstörungen (09.04.1945) der Schule zum Opfer gefallen. Schulgarten und Schulhof wurden vergrößert.

01.05.1955
Nach 1945 wurden zunächst in den Kindergärten der Gemeinde Gruppen für Schulkinder gebildet, damit die Mutter für den Wiederaufbau frei waren. Am 01.05.1955 wurde in der Friedensschule der Schulhort eröffnet. Dieser zog in die Baracke neben der Schule. 35 Kinder der Klassen 1 bis 8 in zwei Gruppen besuchten den Hort. Hortleiterin war Ruth Wakke, Erzieherin Waltraud Schlag.

1956
Ein Teil der Unterrichtsarbeit wurde der Vorbereitung der 700-Jahr-Feier gewidmet. Gerade auf diesem Gebiet kam es zu einer sehr regen Mitarbeit der Kinder und Erwachsenen. Leider hat man das in der nachfolgenden Zeit nicht genutzt und praktisch im Sande verlaufen lassen. Hervorzuheben war die mühevolle Arbeit der damaligen 10.Klasse unter Leitung des Kollegen Paul Franke, der gerade bei der Ausgestaltung der Schule durch besondere Aktivität hervortrat. Paul Franke war Mitglied des Hauptausschusses zur Organisation der 700-Jahr-Feier.

09.05.1958
Seit dem 09.05.1958 wurden die Schüler der Klasse 7 a der Friedensschule einmal wöchentlich mit den Problemen der Wirtschaft vertraut gemacht. Im Rahmen der polytechnischen Bildung wurde mit Beginn des Schuljahres 1958 / 59 an allen Schulen der DDR, demzufolge auch an der Friedensschule, der Unterrichtstag in der sozialistischen Produktion eingeführt.

1959 - 1962
In der Friedensschule wurde der 3. Raum der Hortbaracke für den Hort zur Verfügung gestellt. In drei Gruppen wurden vorwiegend Schüler der Klassen 1 bis 5 ganztags betreut. Bis 1962 stieg die Schülerzahl auf 120 an. Im September 1962 übernahm Günter Wetzel die Hortleitung.

1963 - 1964
Errichtung der Steinbaracke oberhalb des Schulhofes der Friedensschule, damit Verbesserung des Unterrichtes und der Hortbetreuung.

1964 - 1965
Der Chor der 5. Klasse der Friedensschule (geleitet von Christiane Ehricht und Karl-Heinz Geyer) , zwei Tanzgruppen und das Kinderblasorchester der Friedensschule (geleitet vom Hortleiter Günter Wetzel) werden zusammengeschlossen und 1965 das Pionier- und Jugendensembles gegründet. Es nahm 1965 an einem Lehrgang in Katzhütte teil.
Die Kinder des Fanfarenzuges des Schulhortes gingen geschlossen in das neu gegründete Kinderblasorchester der KWH.

1971 - 1974
Gerhard Schönfelder von der Verkehrspolizei des Volkspolizei Kreisamtes Stadtroda leitete die Arbeitsgemeinschaft „Junge Verkehrshelfer“ in der Friedensschule.

1973 - 1974
Siegward Gradl leitet in der Friedensschule die Arbeitsgemeinschaft „Junge Meteorologen“, Goido Goldberg die Arbeitsgemeinschaft „Wehrerziehung“ und Georg Bocklisch die AG „Agrobiologie“

1974 - 1982
Ernst Peupelmann leitet die Arbeitsgemeinschaft „Junge Brandschutzhelfer“ der Friedensschule.

1974
I
In der Friedensschule fand eine Schulfestwoche aus Anlass des 25. Jahrestages der Wiedereröffnung und Namensverleihung statt.
Dabei erfolgt nachfolgende Gegenüberstellung:

 

1964

1974

Klassen

34

24

Schüler

1200

732

Lehrer

77

44

moderne Fachräume

0

9

Lehrmittel untergebracht

Boden

Fachraum

selbstgebaute Lehrmittel, bzw. Geschenke aus KWH

ja

nein

neue Lehrmittel laut Lehrplan

nein

ja

Horträume

3

6

Arbeitsgemeinschaften und Zirkel

18

36

Patenschaftsverträge mit Brigaden

keine

alle Klassen

1976 - 05.10.1977
Die Arbeitsgemeinschaft „Junge Naturforscher“ der Friedensschule (Leiter Georg Bocklisch) errichtet in Zusammenarbeit mit zwei weiteren AG der 2. und 3. POS einen Naturlehrpfad im Zeitzgrund.

1978
Die Friedensschule Hermsdorf führte erstmals ein Lager für „Erholung und produktive Tätigkeit“ durch. Dieses fand ab da jährlich im VEG Obstgut Schöngleina statt.

September 1981
Gründung der Arbeitsgemeinschaft „Junge Rettungsschwimmer“ durch den Bademeister Lothar Müller an der Friedensschule

1982
Schülerfasching wurde an der Friedensschule schon immer gefeiert. Ab 1982 wurde es aber Tradition, an den Veranstaltungen des Wohnbezirkes Heinrich Heine teilzunehmen und „uffn Barche“ zünftig zu feiern.

1982
Die Arbeitsgemeinschaft „Junge Rettungsschwimmer“ (Leiter Bademeister Lothar Müller) der Friedensschule nahm an den Bezirksmeisterschaften in Gera teil und errang Platz 2 in der Mannschaftswertung. In der Einzelwertung Jörg Wiedemann Platz 1, Torsten Holzhey und Antje Hinzig Platz 2 und Marco Herold Platz 4.

November 1982
Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft „Junge Rettungsschwimmer“ der Friedensschule waren auch in der Arbeitsgemeinschaft „Hermsdorfer Pinguine“ im Winter aktiv.

1984
Die Arbeitsgemeinschaft „Junge Rettungsschwimmer“ (Leiter Bademeister Lothar Müller) der Friedensschule nahm an den Bezirksmeisterschaften in Pößneck teil und errang Platz 1 in der Mannschaftswertung. In der Einzelwertung gab es drei Goldmedaillen für Ines Möckel, Jens Bachem und Michael Köhler, drei Silbermedaillen für Doreen Reithermann, Silke Renke und Jörg Wiedemann und eine Bronzemedaille für Volker Urlau.

08.071984 - 24.07.1984
Ferienaustausch zwischen Schülern der Friedensschule und polnischen Schülern des Bezirkes Plock.

1984 - 1985
Zum 35. Jahrestag der Namensverleihung / Wiedereröffnung der Schule bestand das Kollektiv aus den Kolleginnen und Kollegen:

Bachmann, Inge
Bernt, Wolfgang
Bocklisch, Georg
Breternitz, Edith
Burgold, Sigrun
Dähne, Edda
Ehricht, Christiane
Enke, Gudrun
Eulenstein, Silvia
Friedrich, Axel
Füchsel, Christel OL Dipl.Päd.
Friedrich, Andrea
Gauch, Rita
Gäßner, Eva-Maria
Geithe, Helmut
Geitner, Elke
Gradl, Siegward
Günter, Sylvia
Heinrich, Elke
Hädrich, Bärbel
Heller, Andreas
Hermann, Martina
Hippler, Gerhard
Klöpfel, Egbert
Kürschner, Diethild
Krüger, Christine
Janitz, Petra
Kolboske, Helmut
Klaus, Ullrich
Lehmann, Christine
Lindner, Bärbel
Moldenhauer, Silvia
Meyer, Cornelia
Milewski, Eleonore
Obser, Uta
Opitz, Helga
Packert, Heike
Plötner, Volker OL
Polz, Angelika
Teller, Christine
Tramnitz, Sigrid
Steinert, Erika
Tusche, Carola
Wakke, Ruth
Walther, Heidemarie
Walter, Margot
Wetzel, Günter
Schilling, Christine Sekretärin
Gentsch, Marcella Sekretärin
Buchmann, Fritz Hausmeister
Vogel, Alfred Hausmeister
Gentsch, Ruth Raumpflegerin
Trowe, Christa Schulküche
Peupelmann, Marie Schulküche
Riedel, Ilse Schulküche
Stottmeyer, Ursel Schulküche
Wildensee, Eberhard
Wöckel, Friedhold
Zakrzewski, Dorothe

1984 - 1985
Die Arbeitsgemeinschaft „Junge Rettungsschwimmer“ (Leiter Bademeister Lothar Müller) der Friedensschule nahm an den DDR Meisterschaften in Trassenheide teil und erreichen in der Mannschaftswertung Platz 15. Einen Platz in der Einzelwertung belegten: 18 Silke Renke, 19 Volker Urlau, 22 Ines Möckel, 23 Doreen Reithermann, 26 Jens Bach, 27 Michael Köhler und 28 Jana Greif und Steffen Reithermann. 1985 errangen die Mitglieder alle 12 Medaillen und wurden Kreismeister.

1985
Die Friedensschule Hermsdorf führte seit 1978 ein Lager für „Erholung und produktive Tätigkeit“ durch. Dieses fand jährlich im VEG Obstgut Schöngleina statt. Seit 1983 erfolgt die Unterbringung nicht mehr in Zelten, sondern in festen Gebäuden. 1985 beteiligen sich am Lager außerdem Jugendliche aus der Partnerwojewodschaft Skierniewice.

15.02.1985 - 17.02.1985
Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft „Hermsdorfer Pinguine“ nahmen am 6.Trommeltreffen der „Seehunde“ in Leipzig teil und errangen den Trommel „Seehundepokal“.

08.11.1986
Die Grundeinheit der Gesellschaft für Sport- und Technik der Friedensschule erhielt den Namen „Otto Worms“
.

14. und 15.02.1987
Hermsdorf war Gastgeber für das 9.“TROMMEL Treffen“. 187 Abhärtungs- und Winterschwimmer der DDR übten ihren Sport unter großer Anteilnahme der Hermsdorfer aus. Auch die „Pinguine“ der Friedensschule waren dabei.

1987
E
Elf Teilnehmer der Friedensschule fuhren nach Gera zum VII. Festival der Freundschaft zwischen der Jugend der DDR und der UdSSR.

1987 - 30.01.1989
Abriss der alten Hortbaracke in der Friedensschule. Der Hortneubau - geschaffen durch „Feierabendbrigaden“ - wurde am 30.01.1989 seiner Bestimmung übergeben.

01.09.1988
Einführung des Faches Informatik an der Friedensschule. Im Kombinat Keramische Werke Hermsdorf wurde dazu am Vortag ein Computerkabinett seiner Bestimmung übergeben.

1989
In der Friedensschule standen 36 Arbeitsgemeinschaften zur Verfügung. Diese wurden nach der Wende als sozialistische Gängelei verschrien und abgeschafft.
22.01.1990
Notierungen aus einer Dienstberatung der Friedensschule über die erreichten Veränderungen nach der Wende:
- Einführung der 5-Tage-Arbeitswoche
- Veränderungen im Staatsbürgerkunde
- Veränderung (Kürzung !!!) im Fach Heimatkunde
- Wegfall des Wehrunterrichts
- keine direkte militärische Nachwuchsgewinnung mehr in der Schule
- Veränderung im Literaturunterricht
- Parteien und Organisationen wirken hauptamtlich nicht mehr in der Schule
- Klassensprecher
- neue Schulordnung in Arbeit
- Abgänge aus der 8. und 9. Klasse sind weiter möglich
- der Druck der Prozente bei den Sitzenbleibern ist weg
- Diskussion zum Fremdsprachenkonzept
- dem Schulrat steht ein runder Tisch zur Seite
- die Schulinspektion wird minimiert
- die Fachgruppe Wehrunterricht ist aufgelöst
- Kontaktaufnahme zu einer Schule in der BRD
- Schulrat stellt Antrag auf Ablösung

11.06.1990
In der Friedensschule Hermsdorf wurde ein Personalrat gewählt.

1990 / 91
Mit Beginn des Schuljahres wurde Friedhold Wöckel Direktor der Friedensschule. 44 Schulanfänger wurden eingeschult. 45 Lehrer unterrichten 356 Schüler.

1991 / 1992
Mit Beginn des Schuljahres erfolgte die endgültige Trennung der Regelschule von der Grundschule in der Friedensschule. Die Regelschule (mit Direktor Wöckel) zog um in die damalige POS in der Erich-Weinert-Straße.

Am 20.08.1992
wurde das Gebäude der Friedensschule nach umfangreicher Rekonstruktion und Sanierung wieder seiner Bestimmung übergeben. Als Novum nahmen die Grundschule 1 und 2 den Standort Friedensschule gemeinsam in Besitz.

Am 23.12.1992
wurde der neu erbaute Spielplatz der Friedensschule übergeben.

Herbst / Winter 1993
Erneuerung des alten Daches des Seitengebäudes der Friedensschule.

31.03.1995 - 01.04.1995
In die Räume der Grundschule 1 und 2 Friedensschule wurde eingebrochen.

1995 / 1996
Die Grundschule 1 zog zurück in das Neubaugebiet. Damit hat die Friedensschule wieder eine Schulform.
Ab dem Schuljahr konnte die Steinbaracke auf Grund ihres Zustandes nicht mehr als Hort genutzt werden.

04.05.1996
Tag der offenen Tür in der Friedensschule. Unzählige Eltern, Großeltern und Familienangehörige besuchten die Schule ihrer Kinder.

Mai - Juni 1996
Umbau der Heizungsanlage im alten Schulgebäude, die uralte Heizanlage wurde durch eine moderne Gasheizung ersetzt werden. Da die Mittel nicht reichten blieben die alten Heizungsrohe und Heizungen und nur die Thermostate werden ersetzt.

02.01.1997
Der neue Name: Friedensschule Hermsdorf, Staatliche Grundschule II, wurde festgelegt. Unter den Hermsdorfern hat es nie einen anderen Namen gegeben.

Mai - Dezember1997
Rekonstruktionsmaßnahmen der alten Turnhalle der Friedensschule, Übergabe erfolgte am 05.12.1997

Mai - Juni 1998
Die alte, nicht mehr genutzte Steinbaracke in der Friedensschule wurde abgerissen. Sie diente früher als Hort und Klassenräume.

06.06.1998
Tag der offenen Tür in der Friedensschule.

November 1998
Die Schulküche der Friedensschule wurde privatisiert und von Frau Hermann, die schon in der Schulküche tätig war, übernommen.

03.05.1999
Die Schulstraße wurde „notsaniert“, das alte Pflaster entfernt und Schwarzdecke aufgebracht.

15.10.1999 - 22.10.1999
Festwoche zum 50jährigen Jubiläum der Friedensschule

14.06.2003
Tag der offenen Tür in der Friedensschule.

18.12.2003
Weihnachtsfeier der Klassen im Stadthaus mit den Eltern und Angehörigen, in einem Kulturprogramm gab es einen Einblick in das gelernte.

 
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